Hier haben wir einige Antworten zu den gängigen Fragen zusammengestellt, die sich Abiturienten und Quereinsteiger zum Beruf des Technischen Redakteurs stellen. Sollte Deine Frage unten nicht aufgeführt sein, kannst Du uns diese per Kontaktformular schicken. Gerne beantworten wir Deine individuellen Fragen zum Berufsfeld des Technischen Redakteurs.
Kann ich als Technischer Redakteur auch selbstständig tätig sein?
Schätzungsweise fast 14 % der Technischen Redakteure arbeiten bei einem Dienstleister der Technischen Dokumentation oder sind freiberuflich tätig. (Quelle: tekom-Frühjahrsumfrage 2009)
Auch unter den Interviewbeiträgen sind Selbstständige aufgeführt. Selbstständigkeit hat viel mit der eigenen Motivation zu tun. Die auf der Webseite vertretenen selbstständigen Technischen Redakteure äußern sich positiv und zufrieden über ihre Position.
Falls Du konkret nach Beispielen suchst, steht Dir derzeit folgendes Testimonial zur Verfügung, das Du über die Suchfunktion finden kannst: "Alexander Gehring". Alternativ kannst Du die Erfahrungsberichte zu "Karriere" in der Themenansicht lesen.
Was macht ein Technischer Redakteur?
Technische Redakteure machen dem Anwender die Produkte verständlich. Sie erstellen Konzepte für Anleitungen - von Gliederung und Layout bis hin zur Bildgestaltung und Animation. Sie verfassen Texte und koordinieren die Übersetzungen und das Qualitätsmanagement.
Technischen Redakteuren geht es aber nicht allein um die Erstellung von Anleitungen. Ein Unternehmen benötigt Ersatzteilkataloge, technische Datenblätter, Schulungsunterlagen oder interaktive Informations- und Hilfesysteme, und das auch im Internet. All dies fällt unter den Begriff der Technischen Kommunikation. Hinzu kommt, dass vieles davon übersetzt werden muss. Zwanzig Fremdsprachen sind keine Seltenheit. Schließlich leben wir vom Export unserer Güter und diese sollten auch im Ausland verstanden werden. Die Technische Kommunikation hat also auch eine ganze Menge mit Informationsentwicklung, Projektmanagement und Übersetzungsmanagement zu tun.
Gute Anleitungen sind wichtig, damit die Anwender ein technisches Gerät vollständig und sicher bedienen können. Des Weiteren kann eine gelungene Bedienungsanleitung zu weniger Rückfragen bei der Hotline, weniger Kundendiensteinsätzen, einem höheren Qualitätsimage und dadurch zu einer stärkeren Kundenbindung führen. Die Anleitung kann als Visitenkarte des Unternehmens und Instrument des Marketings genutzt werden.
Aufgrund der Vielzahl an technischen Produkten gibt es eine große Bandbreite an potentiellen Betätigungsfeldern. Hier findest Du die wesentlichen Tätigkeitsbereiche von Technischen Redakteuren auf einen Blick:
- Anleitungen und Handbücher für technische Konsumgüter und den Bereich der Telekommunikation (z.B. interaktive Bedienungsanleitungen)
- Betriebs-, Installations- und Wartungsanleitungen für Ingenieure und Konstrukteure
- Zeichnungen, Listen und Kataloge für mechanische und elektrische Teile
- Anleitungen und Online-Hilfen für Software
- Technische Dokumentation für den Bereich der Chemie, Pharmazie und Biotechnologie
- Übersetzung und Lokalisierung von Webseiten und Online-Katalogen
- Online-Tutorials für die Anwendung von Software
Übrigens, das meistgenannte Kriterium für die Berufswahl war mit 73% der Technischen Redakteure die „Vielseitigkeit des Berufs“, dicht gefolgt von „Interesse an der Technik“ (66%), „Interesse am Schreiben“ (60%) und „gute Zukunftsperspektiven“ (60%).
Quelle: tekom-Arbeitsmarktstudie 2006
Was zeichnet ein Studium der Technischen Kommunikation aus?
Laut der tekom-Arbeitsmarktstudie schätzen viele der Studenten und Berufsanfänger die Vielfältigkeit der Ausbildung. Besonders geschätzt wird die Chance zum selbstständigen Arbeiten, die vielen Praxisübungen und die wissenschaftliche Fundierung der Inhalte.
Der Praxisbezug des Studiums wurde von 62 % als hoch oder sehr hoch eingestuft. Des Weiteren wurde die persönliche Betreuung während des Studiums von nahezu 3/4 der Befragten als sehr gut oder gut bewertet.
Ungefähr die Hälfte haben sehr gute oder gute Erfahrungen mit ihrer Hochschule in Bezug auf die Vermittlung von Praktikumsstellen und Abschlussarbeiten sowie das Knüpfen von Unternehmenskontakten.
Für ein Studium in der Technischen Kommunikation spricht auch die positiv beurteilte Anwendbarkeit der in der Ausbildung vermittelten Inhalte, die 74 % der Berufseinsteiger in der Frühjahrsumfrage 2010 als gut bzw. sehr gut beurteilten. Nur 4 % der Befragten fanden die Anwendbarkeit schlecht oder sehr schlecht.
Quellen: Frühjahrsumfrage in den tekom-Branchenkennzahlen 2010 und tekom-Arbeitsmarktstudie 2006
Welche Alternativen zum Studium gibt es?
Wer einen mittleren Bildungsabschluss hat, dem bietet sich eine Ausbildung an Berufskollegs an. Dort kann man die grundlegenden Qualifikationen erwerben, um in diesem Berufsfeld Fuß zu fassen. Oftmals hat man dort parallel zur Berufsausbildung die Möglichkeit zum Erwerb der Fachhochschulreife. Danach steht einem der Weg zum Studium sowie zum direkten Berufseinstieg als Assistent in der Technischen Kommunikation / Dokumentation offen. Mehr Infos zu diesen Ausbildungsmöglichkeiten findest Du unter Berufskollegs.
Des Weiteren gibt es den direkten Weg zum Technischen Redakteur über ein Technisches Redaktionsvolontariat. Dieser "Schnelleinstieg" eignet sich vor allem für Personen mit einem technisch orientierten Berufs- oder Hochschulabschluss. Das Technische Redaktionsvolontariat ist eine betriebliche Ausbildung, die durch außerbetriebliche Weiterbildungsmaßnahmen ergänzt wird. Technische Volontäre können zu jeder Zeit ausgebildet werden. Einen Flyer zum Volontariat kannst Du hier herunterladen.
Berufstätigen und Quereinsteigern, die gerne in der Technischen Redaktion tätig werden möchten und entsprechend berufsbegleitende Weiterbildungsangebote suchen, empfehlen wir folgende Links:
- Zertifizierung "Technische/-r Redakteur/-in (tekom)"
- Berufsbegleitende Weiterbildung privater Bildungsträger
- Berufsbegleitende Weiterbildung an Hochschulen
Welche Anforderungen werden an Technische Redakteure gestellt?
Das Thema „Strukturieren und Standardisieren, XML und Redaktionssysteme“ ist die Nummer eins der erforderlichen Fachqualifikationen. Auch die Terminologiearbeit hat in den letzten Jahren an Wichtigkeit gewonnen. Hier die Top 5 Qualifikationsanforderungen an ausgebildete Technische Redakteure, basierend auf der Einschätzung von Führungskräften:
Fachqualifikation | Führungkräfte |
|---|---|
| 1. Strukturieren und Standardisieren, XML und Redaktionssysteme | 77 % |
| 2. Terminologie | 64 % |
| 3. Professionelles Deutsch | 56 % |
| 4. Juristische und normative Anforderungen an TD | 49 % |
| 5. Qualitätsmanagement in der Technischen Dokumentation | 49 % |
Technische Redakteure sollten somit in der Lage sein, Texte in standardisierter und strukturierter Form und unter Beachtung der festgelegten Terminologie zu erstellen.
Hinzu kommen die folgenden Top 5 Schlüsselkompetenzen, die von Führungskräften als wichtig erachtet werden:
Schlüsselqualifikationen | Führungskräfte |
|---|---|
| 1. technisches Verständnis | 88 % |
| 2. im Team arbeiten | 71 % |
| 3. Planung und Organisation | 51 % |
| 4. Arbeiten unter Zeitdruck / Zeitmanagement | 50 % |
| 5. Schreibstile und Rechtschreibung | 44 % |
In der Frühjahrsumfrage 2010 wurden die Führungskräfte weiterhin nach den Einstellungskriterien für Bewerber gefragt. Hier die Top 5 häufigsten Antworten:
Einstellungskriterien | Führungkräfte |
|---|---|
| 1. technischer Hintergrund | 83 % |
| 2. Vielseitigkeit der Qualifikation | 67 % |
| 3. Berufserfahrung | 62 % |
| 4. Fremdsprachenkenntnisse | 52 % |
| 5. explizite Ausbildung in Technischer Kommunikation | 51 % |
Quelle: Frühjahrsumfrage der tekom-Branchenkennzahlen 2010
Welche Ausbildung haben die in der Technischen Kommunikation Beschäftigten?
Der Beruf und die Branche des Technischen Redakteurs sind vielfältig. Die Technische Kommunikation bietet dadurch Personen mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen eine berufliche Perspektive. Die Mehrheit der Beschäftigten in diesem Bereich hat keine formale Qualifikation in der Technischen Dokumentation (TD), sondern besteht derzeit überwiegend aus Quereinsteigern mit anderen Studienabschlüssen.
In der Technischen Kommunikation von Industrieunternehmen arbeiten überwiegend Ingenieure und Personen mit technischen Berufsausbildungen.
Die Softwarebranche beschäftigt für diese Bereiche hingegen einen erheblich höheren Anteil an Absolventen der Technischen Kommunikation, der Naturwissenschaften und Mathematik, der Geisteswissenschaften oder Sprach- und Kulturwissenschaften.
Ausbildung von Berufstätigen im Bereich der Technischen Kommunikation | |||
Fachrichtung des Studiums / der Berufsausbildung | Industrie-unternehmen | Software | TD-Dienstleistungs-unternehmen |
| Technische Kommunikation und Dokumentation | 17 % | 20 % | 23 % |
| Ingenieurwissenschaften | 34 % | 10 % | 26 % |
| Naturwissenschaften und Mathematik | 6 % | 13 % | 9 % |
| Geisteswissenschaften | 3 % | 13 % | 4 % |
| Sprach- und Kulturwissenschaften | 4 % | 12 % | 7 % |
| Übersetzung | 5 % | 6 % | 1 % |
| Medien- und Kommunikationswissenschaften | 3 % | 6 % | 1 % |
| Wirtschafts- und Sozialwissenschaften | 1 % | 6 % | 2 % |
| Technische Berufsausbildung | 22 % | 2 % | 13 % |
| Kaufmännische Berufsausbildung | 1 % | 3 % | 4 % |
| Sonstige | 3 % | 9 % | 10 % |
Quelle: Frühjahrsumfrage in den tekom-Branchenkennzahlen 2011
Welche Branchen stehen qualifizierten Technischen Redakteuren offen?
Das Berufsfeld des Technischen Redakteurs ist sehr breit gefächert, je nachdem welchen Schwerpunkt man im Studium gewählt hat.
Im Rahmen der tekom-Frühjahrsumfrage 2009 konnten vier Unternehmenstypen für die Technische Kommunikation identifiziert werden. Je nach Produkt unterscheiden sich auch die Anforderungen an die Technischen Redakteure.
| Unternehmenstyp 1 | Unternehmenstyp 2 | Unternehmenstyp 3 | Unternehmenstyp 4 | |
|---|---|---|---|---|
| Merkmal | Produkte aus Modul- oder Serienfertigung mit strengen Anforderungen von Richtlinien und Vorgaben | Produkte aus Serienfertigung mit weniger Anforderungen von Richtlinien und Vorgaben | Produkte aus Spezialfertigung mit mittleren Anforderungen von Richtlinien und Vorgaben | Programmierung und Softwareentwicklung ohne (mit geringen) Richtlinien und Vorgaben |
| Branchen |
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Welche Voraussetzungen muss ich für ein Bachelor-Studium mitbringen?
Der Großteil der Hochschulen, die TK-Studiengänge anbieten, sind Fachhochschulen. Daher wird generell eine allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife oder die Fachhochschulreife vorausgesetzt.
Neben der Hochschulreife gibt es vereinzelt hochschulspezifische Zulassungsbestimmungen und Auswahlverfahren. Je nach Studienschwerpunkt werden von den Bewerbern gute Fremdsprachenkenntnisse und / oder mehrwöchige Praktikumserfahrung erwartet.
Wie gut sind die Jobchancen eines qualifizierten Technischen Redakteurs?
Die Nachfrage nach qualifizierten Technischen Redakteuren in Deutschland ist auch in den letzten Jahren relativ konstant geblieben und bietet Technischen Redakteuren mit gutem Studienabschluss hervorragende Chancen auf einen passenden Arbeitsplatz. Hinzu kommt, dass fast jeder 10. Beschäftigte über 55 Jahre alt ist und somit in Zukunft mit einer entsprechenden Nachfrage nach Technischen Redakteuren auf dem Arbeitsmarkt zu rechnen ist.
Stellenangebote
Im Jahr 2011 liegt der Arbeitskräftebedarf an TD-Mitarbeitern in Deutschland bei schätzungsweise rund 3.700 offenen Stellen.
Dauer der Stellensuche
Im Jahr 2006 fanden Absolventen und Berufsanfänger der Technischen Kommunikation nach spätestens 6 Monaten eine Arbeitsstelle. Fast die Hälfte der Absolventen hatte die Stelle bereits nach 5 Bewerbungen. Insgesamt bekamen beinahe ¾ eine Stelle nach spätestens 15 Bewerbungen.
Im Jahr 2010 wurden Absolventen mit weniger als 2 Jahren Berufserfahrung um Thema Berufseinstieg befragt. Für die Mehrheit dieser Berufseinsteiger war die Stellensuche (sehr) leicht und nur für 7 % war sie sehr schwierig.
Absolventen der Technischen Kommunikation bevorzugt
Im Hinblick auf die Stellensuche ist erwähnenswert, dass 94 % der Führungskräfte eine formale Qualifikation in Technischer Kommunikation als nicht unwichtig erachten. Für über die Hälfte ist explizite Ausbildung in Technischer Kommunikation sogar ein wichtiges bzw. sehr wichtiges Kriterium. Mit einem Studienabschluss in der Technischen Kommunikation erhöhst Du Deine Bewerbungschancen in diesem Bereich.
TD-Absolventen und Ingenieure sind gefragt
Eine Ausbildung in Technischer Dokumentation wird von 65 % der Führungskräfte bevorzugt. Außerdem sind Bewerber gefragt mit einem Abschluss in einer Ingenieurwissenschaft, wobei Führungskräfte aus der Fertigungsindustrie und der Dienstleistungsbranche häufiger Ingenieure einstellen, als es in der Softwarebranche der Fall ist.
Vielseitigkeit und technischer Hintergrund
Neben dem Studium ist für Führungskräfte ein technischer Hintergrund der Bewerber bedeutend. Auch die Vielseitigkeit in der Qualifikation und Berufserfahrung sind wichtige Einstellungskriterien. Daneben sind Bewerber mit Fremdsprachenkenntnissen sehr gefragt.
Quellen: Frühjahrsumfrage in den tekom-Branchenkennzahlen 2010 und 2011, tekom-Arbeitsmarktstudie 2006
Wie lange dauert die Ausbildung?
Dauer eines Bachelor-Studiengangs: 6-7 Semester (3-3,5 Jahre)
Dauer eines Master-Studiengangs: 3-4 Semester (1,5-2 Jahre)
Letztlich kommt es jedoch auf den jeweiligen Studiengang an und natürlich auch auf den Studierenden selbst. Links zu den jeweiligen Studiengängen an den Hochschulen und Universitäten findest Du unter Studienorte.
Für Quereinsteiger, die sich innerhalb einiger Monate qualifizieren möchten, sind berufsbegleitende Weiterbildungen in Form von Seminaren oder Wochenendkursen, sowie mehrmonatige Vollzeitfortbildungen eine Möglichkeit. Eine Übersicht über Weiterbildungen von privaten Bildungseinrichtungen finden sie hier.
Wie und mit welchen Produkten arbeiten Technische Redakteure?
Technische Redakteure arbeiten mit Redaktionstools und Softwareprogrammen wie MS Word, Adobe FrameMaker, Photoshop, Content-Management-Systemen etc.
Je nach Branche erstellen Technische Redakteure Dokumentationen für Produkte, die vom Handy und Playstation über eine Solaranlage zum Flugzeug reichen. Das Spektrum kann auch Online-Hilfen für Software und interaktive Bedienungsanleitungen für Autos und einiges mehr einschließen. In der Tat ein vielfältiger Beruf!
Wie viel verdient ein Technischer Redakteur?
Laut tekom-Gehaltsspiegel 2009 verdienen Berufseinsteiger durchschnittlich 3.074 monatlich (Bruttogehalt ohne Sonderleistungen wie z.B. Weihnachtsgeld, Schulungen, Bonus). Das Gehalt variiert je nach Größe des Unternehmens. Weitere Infos hierzu findest Du unter Gehaltsspiegel.
Aufgrund der niedrigen Datenmenge liefert der tekom-Gehaltsspiegel keine aussagekräftigen Informationen zum Gehalt von Selbstständigen und Freiberuflern. Es lässt sich jedoch sagen, dass der durchschnittliche Stundensatz 55 Euro beträgt, wobei 68 % der Befragten Selbstständigen 40,50 - 69,50 Euro pro Stunde bekommen.
Die Untersuchung zeigt, dass die Mehrheit der Befragten zufrieden oder sogar sehr zufrieden mit ihrem Gehalt und den monetären Leistungen ihres Unternehmens sind. Nur 5 % der Befragten haben angegeben, sehr unzufrieden mit dem Gehalt zu sein.
Wie viele Technische Redakteure gibt es in Deutschland?
Derzeit arbeiten über 83.000 Personen im Bereich der Technischen Kommunikation in Deutschland.
Wo kann ich studieren?
Es gibt derzeit 13 Bachelor- und 6 Master-Studiengänge der Technischen Kommunikation in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Zählt man die fachverwandten Studiengänge hinzu, die Elemente der Technischen Kommunikation aufgreifen, sind es knapp 30 Bachelor- und 15 Master-Studiengänge. Fachverwandte Studiengänge beschäftigen sich hauptsächlich mit Informationsmanagement, mehrsprachiger Kommunikation, Fachkommunikation, Übersetzen oder Softwarelokalisierung.
Kontaktadressen und Links zu den jeweiligen Hochschulen und Studiengängen findest Du unter Studienorte. Alternativ kannst Du hier die aktuelle Übersicht über die Studiengänge herunterladen. In dieser Hochschulübersicht sind ebenfalls berufsbegleitende Weiterbildungen für Quereinsteiger aufgeführt.
